Düsseldorf (ots) - Die Shisha-Bars, die seit einigen Jahren in vielen Städten wie Pilze aus dem Boden schießen, geraten zunehmend ins Visier der Sicherheits- und Ordnungsbehörden. Nachdem bereits Polizei und Zoll seit Sommer 2018 unablässig Kontrollen in diesen Lokalitäten durchführen, sollen künftig auch untergeordnete Behörden wie Ordnungsämter mehr Druck ausüben können. So sieht es der geplante "Shisha-Erlass" der Landesregierung vor. Die Ämter sollen vor allem die Brandschutz- und Hygieneverstöße ahnden, während die Polizei mehr den kriminellen Machenschaften nachgeht. Mit diesen umfassenden Kontrollen werden die Betreiber und Kunden solcher Lokalitäten weiter in die Enge getrieben.Niemand, der dort verkehrt, soll und kann sich noch sicher sein, nicht ins Visier der Behörden zu geraten. Natürlich dürfen nicht alle Shisha-Bars über einen Kamm geschoren werden. Aber es ist nun einmal Fakt, dass hinter einem Großteil der Betriebe kriminelle Clans stecken. Und gegen die muss konsequent vorgegangen werden. Wer sich an die Gesetze hält, hat auch nichts zu befürchten.
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