
Dazu erklärt der Vorsitzende und medienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Brandenburg, Andreas Kalbitz:
"Dass dem rbb neutrale Berichterstattung nur schwer gelingt, ist nicht neu. Dass die Gebührenkrake aber nicht einmal in der Lage ist, sorgsam mit den Daten seiner ehemaligen Mitarbeiter umzugehen, ist neu. Tausende Menschen, die in der Vergangenheit für den rbb gearbeitet haben, machen lange Gesichter, weil sie nun plötzlich in die Steuerklasse 6 eingestuft sind, entsprechend höhere Steuern zahlen müssen und Ende April weniger auf ihrem Konto haben werden. Der rbb hat den zuständigen Finanzämtern mitgeteilt, er wäre der Hauptarbeitgeber der Betroffenen. Der eigentliche Skandal: Passiert ist das Mitte März. Der rbb hat wohl keinen seiner Ex-Mitarbeiter darüber informiert. Die AfD setzt sich seit ihrer Gründung für eine grundlegende Reform des zwangsgebührenfinanzierten Staatsrundfunks ein. Offensichtlich müssen nicht nur das Programm, sondern auch die Verwaltung und die Informationspolitik des rbb dringend auf den Prüfstand."
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