
Ein Grund für den steigenden Druck sei, dass die "gesamte Arbeit medial immer intensiver begleitet wird", so Rutemöller, der selbst als Trainer gearbeitet hat. "Nach zwei Niederlagen werden keine Spiele mehr analysiert, sondern es wird nur noch gefragt, ob der Trainer bleibt oder rausfliegt." Die durchschnittliche Amtszeit eines Bundesliga-Trainers beträgt 18 Monate, 2009 waren es noch knapp mehr als zwei Jahre.
© 2019 dts Nachrichtenagentur