Bielefeld (ots) - Täuscht der Eindruck, oder nimmt der Plastikmüll auf unseren Straßen und Vorgärten, Wäldern und Wiesen ständig zu? Dabei gibt es doch gelbe Säcke und Tonnen, die genug Platz für den Verpackungsmüll bieten! Doch sind sie nicht das Gelbe vom Ei. Bekanntlich wird ein Teil des eingesammelten Kunststoffs in Großanlagen verbrannt. Größer noch ist der Schaden bei dem, was fernab auf Deponien landet, von denen die wenigsten ordentlich angelegt sind. Aber es brauchte erst den Druck durch Pekings Entscheidung, keinen Kunststoffabfall mehr aus anderen Ländern anzunehmen, um die Regierungen dazu zu bringen, die Müllverschiffung zu reduzieren. Das aber hilft nicht nur den Meerestieren, sondern auch den Menschen, die in der Ferne rund um die wilden Deponien leben. Hierzulande muss die Diskussion weitergehen. Schließlich ist auch das Downcycling, bei dem hochwertiger Kunststoff zu geringwertigerem verarbeitet wird, keine gute Lösung. Sie wäre erst gegeben, wenn die Deutschen deutlich weniger in der gelben Tonne entsorgten - natürlich nicht, weil sie den Müll anderswo abladen, sondern indem sie ihn beim Einkauf gar nicht entstehen lassen.
OTS: Westfalen-Blatt newsroom: http://www.presseportal.de/nr/66306 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_66306.rss2
Pressekontakt: Westfalen-Blatt Chef vom Dienst Nachrichten Andreas Kolesch Telefon: 0521 - 585261
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und .
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.