Bielefeld (ots) - Die Benutzer einer Wetter-App werden es bestätigen: Die Prognosen der Meteorologen sind mit den Jahren immer zuverlässiger geworden. Umso überraschender war rückblickend das Wetter im Wonnemonat Mai - vor allem, nach dem Fachleute vor einem möglichen neuen heißen Sommer gewarnt hatten. Doch so wendisch das Wetter sich öfter mal gebärdet: Ein Argument gegen den Klimawandel ist das nicht. Ein verregneter und im langjährigen Durchschnitt kalter Monat macht noch keinen nassen kühlen Sommer. Erst recht hebelt er nicht den langen Trend zur Erderwärmung aus. Vor Ort kann man nicht darauf warten, bis die nationale und internationale Politik ihre Aufgabe endlich wahrnimmt. Vor Ort heißt es zumindest auch, sich auf die Veränderungen einzustellen. Die Bauern, indem sie etwa den Anbau auf andere Sorten umstellen. Die Waldbesitzer, indem sie herumliegendes Altholz zur Borkenkäfer-Abwehr notfalls künstlich bewässern. Die Wasserwerke, indem sie die Speicher in regenreichen Zeiten auffüllen, um bei Dürre genügend zur Verfügung zu haben. Zu teuer? Vorsorge ist billiger.
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