Berlin (ots) - Es ist nachvollziehbar, wenn ein Landesvater wie Dietmar Woidke sich um die Erholung seiner Bürger sorgt und für mehr Ruhe am BER plädiert. Man muss jedoch kein Prophet sein um vorherzusagen, dass Brandenburgs Ministerpräsident vor der Landtagswahl im September keine konkrete Antwort der anderen Gesellschafter Bund und Berlin bekommen wird. Der Kampf gegen Fluglärm muss ernst genommen werden. Leisere Jets, höhere Gebühren für laute Maschinen, Wechsel der Start- und Landesbahnen in den Tagesrandstunden, all das muss kommen. Grundsätzlich sollte vor sechs Uhr Ruhe herrschen. Wenn aber ein voll besetzter Langstreckenjet um 5.30 Uhr in Berlin landen möchte, wäre es töricht, ihn abzuweisen. Berlin braucht internationale Verbindungen.
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