Bielefeld (ots) - Viel Geld zu haben ist schön. Viel fremdes Geld vermehren zu müssen kann eine ziemliche Herausforderung sein. Das gilt zumal in Zeiten, da man es nicht einfach zur Bank tragen und hohe Zinsen kassieren kann. Dass Dr. Oetker trotzdem noch 2,5 Milliarden Euro Nettofinanzvermögen eher risikoscheu bei den Geldinstituten geparkt hat, liegt nicht nur an der traditionell vorsichtigen Haushaltspolitik des Bielefelder Familienunternehmens. Gute Marken wie Freixenet gibt es nicht wie Sand am Meer. Außerdem warten deren zufriedene Besitzer kaum darauf, dass ihnen jemand ein Kaufangebot macht. Hinzu kommt, dass sich die gesamte Wirtschaft infolge der Digitalisierung in einem solchen Umbau befindet, dass es sinnvoll ist, einiges von dem Geld, das durch den Verkauf der Reederei Hamburg-Süd floss, in die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle zu investieren.
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