
Die Ministerin fügte hinzu: "Für alle gilt das Gleiche. Anders funktioniert es nicht." Sofern die Politik Regeln nicht durchsetze, habe das weit reichende Folgen, warnte Giffey. "Dann wenden sich Menschen ab, weil sie sich in dem was sie täglich sehen, was ihnen Sorge bereitet, nicht verstanden fühlen." Zur Frage einer möglichen Kandidatur für den Vorsitz der SPD sagte die Berliner Sozialdemokratin: "Das sollte keine leichtfertige Entscheidung sein - für niemanden." Es gehe für sie dabei auch immer um "eine Frage der Vereinbarkeit von Familie und Beruf". Giffey kündigte an, sie werde sich "die Zeit nehmen, die es braucht, um diese Frage zu überdenken".
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