
Die Übereinkunft sieht vor, dass weiterhin im Vergleich zum Oktober 2018 1,2 Millionen Barrel Öl pro Tag weniger gefördert werden. Ob sich das dadurch ein Angebotsdefizit wirklich materialisiert und den Ölpreis steigen lässt, bleibt aber vorerst abzuwarten. Allerdings geht auch die Internationale Energieagentur (IEA) davon aus, dass der weltweite Ölmarkt im zweiten Halbjahr Verknappungserscheinungen zeigen könnte ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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