Als am Wochenende die saudi-arabischen Ölanlagen in Abkaik und Churais durch einen Drohnenangriff schwer beschädigt wurde, konnte man ahnen, dass dies den Ölpreis erheblich antreiben würde. Überraschend war alleine das Ausmaß des Anstiegs. Alleine der WTI-September-Future wurde am Montag in der Spitze um rund 10 USD bzw. knapp 20% nach oben katapultiert. Es stimmt schon, die Anlagen sind für die saudi-arabische Erdölförderung - und damit auch für das Weltölangebot - von großer Bedeutung und die Schäden sind erheblich. Dass deshalb sämtliches Öl der Welt über Nacht knapp ein Fünftel mehr wert geworden war, entpuppte sich dann aber schon am gestrigen Dienstag als eine Überreaktion. Wie so häufig, wenn ein Ereignis die Schlagzeilen beherrscht, verengt sich die Perspektive der Marktteilnehmer auf diesen einen Aspekt, der dann entsprechend überproportional in die Preisbildung einfließt. Den vollständigen Artikel lesen ...
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und .
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.