Nachdem der Goldpreis seit Juni praktisch nur eine Richtung kannte und von rund 1.300 USD/Feinunze in der Spitze um mehr als 250 USD/Feinunze zulegte, befindet sich der Markt aktuell im Korrekturmodus. Das wäre an sich nicht ungewöhnlich. Auch große Trends werden immer wieder einmal von Korrekturen unterbrochen. Die Besonderheit des Goldmarktes ist eher dessen mediale Begleitung: Wäre der DAX in nur drei Monaten um knapp 20% gestiegen, hätten sich die professionellen Marktbeobachter vermutlich mit immer höheren Kursprognosen gegenseitig überboten. Den vollständigen Artikel lesen ...
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