Berlin (ots) - In Berliner U-Bahnhöfen kann man sehen, was passiert, wenn Probleme delegiert werden. Viele Innenstadt-Stationen sind regelrechte Drogen-Umschlagplätze geworden. Anwohner beschweren sich bei der Polizei, die verweist auf die Berliner Verkehrsbetriebe, die in Richtung Politik zeigen. Besonders schlimm ist es entlang der U-Bahnlinie 8. An den Brennpunktbahnhöfen Leinestraße, Boddinstraße und Schönleinstraße belagern Abhängige früh, mittags und abends die Sitzbänke. Kinder müssen zusehen, wie sich Menschen einen Schuss setzen oder Crack rauchen. Dabei ist die Lösung ganz einfach. Die Verkehrsbetriebe haben Hausrecht. Es gibt kein Recht darauf, seine harten Drogen öffentlich und vor den Augen aller anderen zu konsumieren. Auch nicht für Suchtkranke. Hier braucht es mehr gemeinsame Streifen von BVG und Polizei.
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