
Staranwalt Feinberg, der im Juni als Verhandlungsführer verpflichtet wurde, hält aber einen zügigen Vergleich für möglich. Er sei "verhalten optimistisch", dass innerhalb von etwa einem Monat eine Einigung erzielt werden könnte. Zu den Bedingungen eines möglichen Vergleichs wollte Feinberg sich nicht äußern. Bayer hatte sich 2018 mit dem über 60 Milliarden Dollar teuren Kauf des US-Saatgutriesen Monsanto immense Rechtsrisiken ins Haus geholt. Die ersten drei US-Prozesse um Krebsgefahren von Monsanto-Produkten gingen verloren./hbr/DP/he
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