Köln (ots) - Köln. Der Geschäftsführer der Kölner Lanxess-Arena, Stefan Löcher, sieht Absagen von Großveranstaltungen zur Eindämmung der Coronavirus-Epidemie kritisch. "Sollten wir gezwungen sein, Veranstaltungen abzusagen, wären die Folgen für uns dramatisch", sagte Löcher dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montagausgabe). NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hatte zuvor gesagt, dass das Land Nordrhein-Westfalen die Empfehlung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Großveranstaltungen ab 1000 Besuchern abzusagen, umsetzen wolle. Löcher wies darauf hin, dass es so gut wie unmöglich sei, Nachfolgetermine mit den Künstlern für die ausgefallenen Veranstaltungen zu finden. Zudem stelle sich die Frage, wer für die finanziellen Ausfälle gradestehe. "Das wird uns ein Vermögen kosten. Da es sich hier um höhere Gewalt dreht, werden wir keinen Ausgleich durch Versicherungen erhalten", sagte Löcher.
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