
Alexander Kekulé, Virologe von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, warf den politisch Verantwortlichen vor, es sei viel Zeit "verschlafen" worden. Er sagte, "wir sind jetzt eine Minute vor Zwölf oder eine Minute nach Zwölf". Jetzt könnten nur noch die Krankenhäuser vorbereitet werden. Er riet aber davon ab, Ausgangssperren zu verhängen. Wenn Menschen an die frische Luft gingen, um etwa im Park zu spazieren, dann sei das nicht gefährlich. Wichtig sei es nur, soziale Distanz zu wahren./abc/DP/zb
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