
"Menschen, die so viel für unsere Gesellschaft geleistet haben und auch in Zukunft leisten werden, stehen nun vor Existenzängsten. Der Rems-Murr-Kreis muss hier eine Lösung finden, denn auch Tagesmütter und Tagesväter müssen während der Coronapandemie ihren Lebensunterhalt bestreiten", kommentiert Philip Köngeter. "Eventuell besteht die Möglichkeit Teile der Pflegekräfte kurzfristig anderweitig einzusetzen, in Welzheim betreuen etwa Mitarbeiter des Kindergartens die Corona-Hotline. Gleichzeitig hat der Tagesmütter-Verein selbstständig ein Eltern-Krisen-Telefon eingerichtet, um Eltern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Sicher ist aber, dass den Tagespflegepersonen Sicherheit in dieser schwierigen Zeit gegeben werden muss. Auf Landesebene ist derzeit keine einheitliche Reglung zu erwarten, daher hoffe auch ich auf eine schnelle und unbürokratische Lösung durch den Kreis."
Quellen/Fußnoten
[1] http://ots.de/Wl2LAC
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