Berlin (ots) - Angesichts der Corona-Krise fast unbemerkt tritt am Dienstag eine Verschärfung der Straßenverkehrsordnung in Kraft. Vor allem Autofahrer müssen bei Verstößen künftig deutlich tiefer in die Tasche greifen. Mit der neuen Regelung sollen vor allem Radfahrer besser geschützt werden. Viele begrüßen die deutliche Erhöhung der Bußgelder - zumal Berlin und Deutschland insgesamt bislang solche Vergehen deutlich milder ahndete als andere Länder. Aber wie so oft im Leben kommt es nicht nur darauf an, Regeln aufzustellen, sondern auch darauf, sie einzuhalten. Polizei und die Mitarbeiter der Ordnungsämter müssen die Verstöße nun auch ahnden. Sonst bleibt der geplante Schutz der Radfahrer wirkungslos.
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