
Dem Unternehmen selbst wird durch den Börsengang aber kein Geld zufließen, vielmehr wollen die Altaktionäre und Gründer ihre Anteile verkaufen, um andere Projekte zu finanzieren.
Im abgelaufenen Jahr hatte das Unternehmen früheren Angaben zufolge einen Umsatz von 62,6 Millionen Euro erzielt, wovon 35,8 Prozent als Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) übrig blieben. Im ersten Quartal 2020, das von der Coronavirus-Pandemie geprägt war, stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um gut elf Prozent auf 16,7 Millionen Euro. Das Ebit legte um gut 13 Prozent auf 4,3 Millionen Euro zu./he
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