
Softbank hatte als Mehrheitseigner des jüngst mit T-Mobile fusionierten US-Rivalen Sprint im Zuge des Zusammenschlusses einen Anteil von 24 Prozent am verschmolzenen Unternehmen erhalten, der nach dem nun geplanten Aktienverkauf auf rund acht Prozent sinken soll. Die Japaner hatten sich mit gewagten Investitionen etwa in den strauchelnden Büroraum-Vermittler WeWork verspekuliert und ist auf Mittel angewiesen.
Der Mischkonzern, der zu den weltweit größten Tech-Investoren zählt, hatte bereits angekündigt, den Verkauf eines milliardenschweren T-Mobile-Aktienpakets zu erwägen./hbr/mis
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