Im Betrugsfall Wirecard gibt es offenbar das erste Geständnis. Der ehemalige Chef einer Tochtergesellschaft im Nahen Osten hat Berichten zufolge eine Tatbeteiligung eingeräumt. Das ist ein wichtiger Schritt in der Frage, welche Schadensersatzansprüche Anleger haben könnten. Hatte sich Wirecard in ersten Meldungen noch als Geschädigter eines Betrugs dargestellt, so fällt ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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