
Hintergrund ist der Zwischenbericht der Kommission zur Endlagersuche, der von den beiden Geschäftsführern Stefan Studt und Steffen Kanitz von der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) am Montag vorgestellt werden soll. Zur Begründung hieß es, der Salzstock in Gorleben habe sich seit der Eiszeit verändert und werde dies weiter tun. Ein Einlagerung von Atom-Müll sei deshalb nicht zu verantworten.
© 2020 dts Nachrichtenagentur