
Das Spiel begann wie erwartet: Deutschland gab den Takt vor und versuchte, einen beständigen Druck aufzubauen. Aber auch die Rumänen versteckten sich nicht und spielten mutig mit. Trotzdem waren es die Deutschen, die nach einer Havertz-Flanke durch Gnabry, der locker einschob, in Führung gingen (16.). Deutschland blieb in der Folge tonangebend, ließ aber die endgültige Konsequenz im Angriff vermissen.
Im zweiten Durchgang häuften sich die Großchancen. Aber weder Gnabry noch der eingewechselte Werner konnten ihre Chancen nutzen, sodass die knappe Führung zumindest in der Theorie eine gewisse Fallhöhe barg. Und plötzlich hatte Rumänien in der Nachspielzeit die Möglichkeit, doch noch auszugleichen. Stancius Schuss traf aber nur das Außennetz, sodass Deutschland auch im zweiten Spiel den zweiten Sieg einfahren konnte.
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