
Nord Stream 2 sei ein "zusätzliches Projekt" und werde die Urkaine als Gastransitland nicht ersetzen. Biden hatte nach dem Treffen mit der deutschen Bundeskanzlerin gesagt, er sei wegen der Gaspipeline "besorgt". Er sei sich mit Merkel einig gewesen, dass Russland Energie nicht "als Waffe" benutzen dürfe. Der US-Präsident kondolierte auch Deutschland und den anderen betroffenen Länder wegen der Opfer der Flutkatastrophe.
Weitere Themen des Gespräches zwischen Merkel und Biden waren unter anderem die Pandemie, das Nuklearabkommen mit dem Iran, Afghanistan und die Rolle Chinas.
© 2021 dts Nachrichtenagentur