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MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Finanznachrichten News

DJ MIDDAY BRIEFING - Unternehmen und Märkte

Der Markt-Überblick am Mittag, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

FEIERTAGSHINWEIS

DIENSTAG: In Singapur bleiben die Börsen wegen des Feiertages Hari Raya Haji (Opferfest) geschlossen.

AKTIENMÄRKTE (13.25 Uhr)

INDEX             Stand     +-% +-% YTD 
E-Mini-Future S&P-500   4.287,75    -0,7%  +15,0% 
E-Mini-Future Nasdaq-100 14.620,75    -0,3%  +13,6% 
Euro-Stoxx-50       3.952,47    -2,1%  +11,3% 
Stoxx-50          3.466,67    -1,8%  +11,5% 
DAX            15.229,67    -2,0%  +11,0% 
FTSE            6.873,85    -1,9%  +8,5% 
CAC            6.329,58    -2,0%  +14,0% 
Nikkei-225        27.652,74    -1,3%  +0,8% 
EUREX             Stand +/- Punkte 
Bund-Future         175,26    +0,39 
 

ROHSTOFFMÄRKTE

ROHOEL     zuletzt VT-Settl.  +/- % +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex     69,88   71,81 -2,69%  -1,93 +44,5% 
Brent/ICE     71,69   73,59 -2,58%  -1,90 +40,2% 
 
METALLE     zuletzt   Vortag  +/- % +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)  1.803,55  1.811,80 -0,46%  -8,25  -5,0% 
Silber (Spot)   25,34   25,67 -1,28%  -0,33  -4,0% 
Platin (Spot) 1.081,50  1.108,90 -2,47%  -27,40  +1,0% 
Kupfer-Future   4,25    4,33 -1,90%  -0,08 +20,5% 
 

AUSBLICK AKTIEN USA

Sorgen wegen des Delta-Coronavirus und wegen der hohen Inflation dürften am Montag Investoren aus riskanteren Anlagen heraustreiben. Die Terminkontrakte auf die Aktienindizes fallen ebenso wie Ölpreise und die Renditen der Staatsanleihen. Wegen der in einigen Ländern massiv steigenden Zahlen von Corona-Fällen streichen die Anleger ihre Wachstumserwartungen für die kommenden Monate zusammen. Selbst Länder mit einer hohen Impfquote wie Großbritannien sind betroffen. Zudem besteht weiter die Furcht, dass die Notenbanken wegen der hohen Teuerung ihre lockere Geldpolitik anpassen müssen. Es sei deutlich zu sehen, dass der Verbraucher nun bereits von den höheren Preisen betroffen sei, sagt Sebastien Galy von Nordea Asset Management.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

Folgende Unternehmen veröffentlichen im weiteren Tagesverlauf Geschäftszahlen:

22:10 US/International Business Machines Corp (IBM), Ergebnis 2Q

FINANZMÄRKTE EUROPA

Sehr schwach - Gestiegene Inflationssorgen in den USA und neue Beschränkungen im Zuge der Coronakrise lasten auf den Gemütern. In Asien schüren steigende Infektionen die Sorge, diese könnten die Konjunkturerholung ausbremsen. Und in Europa verschärft Frankreich die Corona-Testauflagen für Reisende aus mehreren europäischen Ländern, während Großbritannien Rückkehrer aus Frankreich unter Quarantäne stellt. Nicht überraschend fallen die Abgaben im Reisesektor mit 2,6 Prozent besonders deutlich aus. Mit 2,9 Prozent gibt der Ölsektor sogar noch stärker nach. Hier drücken nicht nur Wachstumssorgen, sondern auch die Einigung der Opec+ am Wochenende auf eine Ausweitung der Öl-Produktion von täglich 400.000 Barrel. Für RWE-Aktien geht es 4,3 Prozent talwärts. Der Versorger hat Millionenschäden durch die Überschwemmungen gemeldet. Adva fallen 7,2 Prozent. "Die Aktie hat am Freitag schon auf die etwas besseren Zahlen kaum noch reagiert", sagt ein Händler. Damit hätten sich bereits Gewinnmitnahmen angekündigt. Ceconomy verlieren 1,3 Prozent, obwohl ein Händler die Geschäftszahlen als "ganz ordentlich" einstuft. Allerdings blicke der Markt mit Spannung auf die Entwicklung nach Corona und dürfte seine Anlageentscheidungen nicht auf Daten aus der Corona-Zeit stützen. Telecom Italia geben 3,5 Prozent ab. Hier wurde nur die mittelfristigen Zielspannen leicht erhöht. Für das laufende Jahr wurde indes die Prognose bestätigt und die für das organische EBITDA ex-Lasing sogar leicht gesenkt. Dies sorgt für Enttäuschung im Handel.

DEVISEN

DEVISEN        zuletzt  +/- %  Mi, 8:46 Di, 17:11 Uhr % YTD 
EUR/USD        1,1776 -0,29%   1,1934     1,1905 -3,6% 
EUR/JPY        129,32 -0,49%   132,30     131,84 +2,6% 
EUR/CHF        1,0847 -0,10%   1,0961     1,0952 +0,3% 
EUR/GBP        0,8591 +0,15%   0,8552     0,8549 -3,8% 
USD/JPY        109,81 -0,19%   110,79     110,74 +6,3% 
GBP/USD        1,3707 -0,43%   1,3931     1,3927 +0,3% 
USD/CNH (Offshore)   6,4936 +0,25%   6,4849     6,4841 -0,1% 
Bitcoin 
BTC/USD       31.190,01 -2,02% 33.916,01   30.845,26 +7,4% 
 

FINANZMÄRKTE OSTASIEN

Leichter - Die wieder steigenden Corona-Zahlen in der Region schürten Befürchtungen, dass die Erholung der Wirtschaft ausgebremst werden könnte. Dazu gesellten sich Inflationssorgen: Der am Freitag in den USA veröffentlichte Index des Verbrauchervertrauens der Universität Michigan war überraschend deutlich gesunken, sein Subindex für die Inflationserwartungen jedoch merklich gestiegen. In dieser Gemengelage flüchteten Anleger in vermeintlich sichere Häfen wie etwa die japanische Landeswährung. Der etwas festere Yen dämpfte wiederum die Stimmung an der Tokioter Börse. Verkauft wurden vor allem die Aktien der exportorientierten japanischen Unternehmen, etwa aus der Elektronik- und Automobilbranche. Renesas Electronics verbilligten sich um 4,9 Prozent, Fanuc um 3,8 Prozent und Sharp um 2,9 Prozent. Toyota gaben um 1,3 Prozent nach. Vergleichsweise gut hielt sich der Aktienmarkt in Schanghai, wo der Composite-Index kaum verändert schloss, gestützt von Automobilwerten wie Great Wall Motor (+1,4%) und BYD (+0,5%). Verkauft wurden indessen Aktien von Snack-Herstellern, nachdem das chinesische Bildungsministerium den Verkauf von Snacks mit hohem Salz-, Zucker- und Fettgehalt sowie von alkoholhaltigen Getränken an den Grund- und weiterführenden Schulen des Landes verboten hat. In Hongkong ging es mit dem Hang-Seng-Index im späten Handel um 1,7 Prozent abwärts. Hier sprachen Händler von Gewinnmitnahmen nach den negativen Vorgaben aus den USA. Die Börse im australischen Sydney schloss 0,8 Prozent niedriger. Seit dem Wochenende gelten in Sydney wieder strengere Pandemie-Beschränkungen. Um 1,0 Prozent gab der südkoreanische Leitindex Kospi nach. In Seoul verzeichneten Aktien der Sektoren Technik, Touristik und Stahl die höchsten Verluste. In der ganzen Region unter Druck standen Aktien der Ölbranche, nachdem sich die Gruppe der Opec+-Staaten am Wochenende auf eine Erhöhung der Fördermenge geeinigt hatte.

CREDIT

Wieder ausgeweitet haben sich am Montag die Risikoprämien der Kreditversicherungen gegen den Ausfall europäischer Staats- und Unternehmensanleihen. Hier macht sich das Risk-Off-Sentiment an allen Märkten bemerkbar, das von Sorgen über steigende Coronafälle getrieben wird. Vor allem die riskanteren High-Yield-Anleihen und Bonds zyklischer Unternehmen sind davon betroffen, wie die Unicredit festhält.

UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 7.30 UHR

KcKinsey traut deutschen Banken Verdoppelung der Eigenkapitalrendite zu

Die Wirtschaftsberatung KcKinsey geht davon aus, dass die Banken in Deutschland ihre Eigenkapitalrendite bis 2030 mehr als verdoppeln können. Nach einer Studie seien 7 bis 8 Prozent Eigenkapitalrendite bei einem ambitionierten Erneuerungskurs machbar. Dagegen seien es bei einer Fortschreibung aktueller Trends eher nur 0 bis 4 Prozent.

Versicherer wollen Unwetter-Schadensfälle pragmatisch bearbeiten

Die deutschen Versicherer haben eine schnelle Bearbeitung von Schadensfällen aufgrund der Unwetterkatastrophe im Westen und Süden Deutschlands zugesichert. "Die Branche wird alles tun, um pragmatisch und effizient zu helfen", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Jörg Asmussen.

Ceconomy steigert 3Q-Umsatz und weitet EBIT-Verluste aus

Die Media-Markt-Saturn-Mutter Ceconomy hat im dritten Geschäftsquartal den Umsatz gesteigert, aber auch die operativen Verluste ausgeweitet. Bei der Elektronikhandelskette machten sich weiter die coronabedingten Geschäftsschließungen bemerkbar - in Deutschland fast bis zum Ende des Quartals. Hingegen normalisierte sich die Kostenbasis durch den Wegfall der im Vorjahresquartal beantragten Kurzarbeit.

BP, ENBW bieten für Offshore-Windprojekte in Schottland

BP und Energie Baden-Württemberg bieten zusammen für ein Lizenzgebiet vor der Ostküste Schottlands für die Entwicklung von Offshore-Windprojekten mit einer Kapazität von 2,9 Gigawatt. Ein entsprechendes Gebot sei abgegeben worden.

IPO/Fast Radius steht vor Spac-Deal über 1,4 Mrd USD - Kreise

Der US-Anbieter von digitaler Fertigungstechnologie Fast Radius ist offenbar der nächste Börsenaspirant, der über eine Fusion mit einer börsennotierten Zweckgesellschaft (Spac) auf das Handelsparkett strebt. Die Fast Radius Inc stehe kurz vor einem Deal mit dem Spac ECP Environmental Growth Opportunities Corp, der das Unternehmen mit etwa 1,4 Milliarden US-Dollar bewerten würde, wie informierte Personen sagten.

IPO/Duolingo will mit Börsengang 309 Mio US-Dollar einnehmen

Die Duolingo Inc sieht die Ausgabespanne beim bevorstehenden Börsengang von etwa 5,1 Millionen Aktien bei je 85 bis 95 US-Dollar. Die angebotenen Aktien umfassen 3,7 Millionen, die vom Unternehmen selbst verkauft werden, und etwa 1,4 Millionen, die von Altaktionären verkauft werden. Das Unternehmen erwartet, durch den Verkauf der Aktien 309 Millionen Dollar einzunehmen.

Ackman-Spac sagt UMG-Deal ab - reicht Vertrag an Pershing Square weiter

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

July 19, 2021 07:25 ET (11:25 GMT)

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