
Das Wochenende hätte aus Energie-Sicht deutlich schlechter laufen können. Deshalb darf man im Verein ruhig stolz darauf sein, wie diese Geschehnisse bewältigt worden sind. Dass intern das Vertrauensverhältnis passt, ist vor allem ein Verdienst von Trainer Claus-Dieter Wollitz und Sportchef Maximilian Zimmer. Sie haben dafür gesorgt, dass in der Kabine wieder eine offene Atmosphäre herrscht. Nach außen geben Präsident Sebastian Lemke und seine Mitstreiter ein sehr professionelles Bild ab. Der verhinderte Wettskandal ist für die neue Führungsriege dabei ein wichtiger Erfolg auf dem Weg zurück zu alter Stärke.
Wer solche Störfeuer schnell kontrollieren kann, der hat auch das Zeug dazu, den FC Energie mittelfristig in den Profi-Fußball zurückzuführen.
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