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Open Society Foundations: Open Society Names Natalie Samarasinghe as Global Director for Advocacy

New York, Nov. 02, 2021 (GLOBE NEWSWIRE) -- The Open Society Foundations today named Natalie Samarasinghe as their first global director of advocacy, as part of their drive to speak with a powerful international voice for justice, equity, and free expression.

Samarasinghe joins Open Society with more than 15 years of advocacy and management experience, most recently as CEO of the United Nations Association-UK. She will assume her new role on January 18, 2022.

"Natalie is a respected thought leader on the subjects of human rights, multilateralism, and civil society. She is well-positioned to build a powerful global advocacy department that magnifies our impact," said Mark Malloch-Brown, president of Open Society Foundations.

Samarasinghe transformed the United Nations Association-UK into a global innovator and campaigner on UN issues with over 120 branches and 1,000 civil society partners worldwide. There, she advised NGOs and governments on advocacy strategies, and was one of the co-founders of both the 1 for 7 Billion campaign for transparency in international appointments, and the Together First movement for inclusive global governance. Samarasinghe also worked for the United Nations in the office of the President of General Assembly, and as chief of strategy for the organization's 75th anniversary initiative.

Samarasinghe has also advised governments on UN policy, and supported NGOs such as the Sri Lanka Campaign and Brazilian Igarapé Institute.

"I look forward to helping lead the Foundations' advocacy priorities and being part of an impressive legacy that continues to shape laws, policies, practices, and attitudes in support of open society," said Samarasinghe.


© 2021 GlobeNewswire (Europe)
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

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