Das Tübinger Unternehmen CureVac hat im dritten Quartal den Umsatz deutlich gesteigert, zugleich aber auch den Verlust ausgeweitet. Der Umsatzanstieg sei hauptsächlich auf höhere Umsätze aus den Kooperationen mit GlaxoSmithKline zurückzuführen. Der höhere Verlust resultierte aus Forschungskosten für CVnCoV, den Covid-19-Impfstoffkandidaten der ersten Generation. Die Hoffnung ruht jetzt auf CV2CoV.Die Umsatzerlöse beliefen sich im dritten Quartal auf 29,3 Millionen Euro, was einem Anstieg von 463 ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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