
In New York ging es gestern deutlich abwärts. Anderthalb Prozent Verlust im DOW JONES, 1,8 % im S&P500 über 2,5 % im NASDAQ100 und im NASDAQ Composite sogar noch etwas mehr. Es ist der dritte ausgesprochen schwache Tag an der Wall Street im laufenden Monat. Die Zinswende fordert ihren Tribut. Der Anstieg der T-Bond-Rendite auf 1,875 % verfehlte ihre Wirkung nicht. Typisch auch der S&P500: 472 Aktien von 500 beendeten gestern den Tag in Rot. Dabei gab es noch keineswegs dramatische Umsätze. Im DAX waren es nur 4,0 Mrd. €, also kein Panikverkauf. Die deutschen Anleihen (Bund) erreichten knapp die Nulllinie mit 0,01 %. Die Reaktion ist eindeutig: Aus Traum- werden Normalbewertungen.
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