
DGAP-Ad-hoc: OAB Osnabrücker Anlagen- und Beteiligungs-AG / Schlagwort(e): Rechtssache OAB Osnabrücker Anlagen- und Beteiligungs-Aktiengesellschaft: Hausdurchsuchung bei Gesellschaft und Vorstand Ausgangspunkt der strafrechtlichen Ermittlungen ist der Umstand, dass eine Gesellschaft bei den beiden letzten Kapitalerhöhungen insgesamt rd. 4,2 Mio. EUR in die OAB AG auf Rechnung von vier Privatpersonen als Aktionäre eingezahlt hat, die Beschuldigte im Zusammenhang mit Vorgängen bei der die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe sind. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Amtsgericht Oldenburg zudem in dieser Höhe einen Vermögensarrest in das Vermögen der OAB AG beschlossen. Der Vermögensarrest enthält die Möglichkeit, gegen Hinterlegung eines Betrages in gleicher Höhe die Vollziehung des Restes abzuwenden und die Aufhebung der Vollziehung des Restes zu verlangen. Aktuell belaufen sich die Bankguthaben der Gesellschaft auf rd. 5,48 Mio. EUR, woraus die Hinterlegung finanziert werden kann und soll, um die finanzielle Handlungsfähigkeit der OAB AG sogleich wieder herzustellen. Mitteilende Person: Jana Retsch, Vorstand der OAB AG Kontakt Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung: Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung: Über die OAB Osnabrücker Anlagen- und Beteiligungs-Aktiengesellschaft Disclaimer Vorbehalt bei Zukunftsaussagen/Keine Pflicht zur Aktualisierung Sonstiges 23.02.2022 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. |
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