Trotz der anhaltenden Krypto-Adoption wird der Internationale Währungsfonds nicht warm mit Bitcoin und Co. Der IWF fordert nun eine strengere Regulierung von digitalen Vermögenswerten und verweist darauf, dass vor allem in korrupten Staaten Kryptowährungen genutzt werden. Wieder einmal hat der Internationale Währungsfonds vor den Risiken von Kryptowährungen gewarnt und eine strengere Regulierung digitaler Währungen empfohlen. Insbesondere die Tatsache, dass El Salvador Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt hat, führte dazu, dass der Internationale Währungsfonds vor den Risiken der Destabilisierung durch Kryptowährungen gewarnt hatte. So forderte man ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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