In der abgelaufenen Handelswoche stand verstärkt die Geldpolitik der EZB im Zentrum der Aufmerksamkeit an den Märkten. Die EZB zögert eine der sehr hohen Inflationsrate angemessene geldpolitische Reaktion weiter hinaus, was den Euro gegen den US-Dollar und den Schweizer Franken im Berichtszeitraum schwächte. Die weitere Eskalation der Sanktionen und eine verstärke militärische Unterstützung der Ukraine kam hinzu. Die Aktienmärkte und Bitcoin gaben per saldo, während die Zinsen in Deutschland und den USA weiter zulegten. In diesem Umfeld ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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