
Diese seien allerdings befristet und müssten auch für "erneuerbares Gas für die Zukunft" geeignet sein, sagte Lemke und fügte hinzu: "Das heißt: Keine Investition in rein fossile Infrastruktur, sondern wirklich für den Übergang." Mit Blick auf die Bedenken von Natur- und Artenschützern und den Vorwurf, dass die Genehmigungen der Flüssiggas-Terminals zu schnell passierten, sagte Lemke: "Die Prüfung beschleunigen wir, aber wir setzen sie nicht aus. Auch beim Bau dieser Flüssiggas-Terminals müssen die Umweltvorschriften beachtet werden."
Natur- und Emissionsschutz würden nicht ignoriert, sagte Lemke. "Wir beschleunigen die Verfahren, aber wir senken nicht die Standards. Auch Naturschutzausgleichs-Maßnahmen müssen dort stattfinden, falls es eine Beeinträchtigung von Natur gibt."
© 2022 dts Nachrichtenagentur