Diese Nachricht übertönte sogar den desaströsen Saisonstart des "Big City Club" Hertha BSC in der Hauptstadt: Die Unternehmensgruppe, vormals wallstreet:online AG und nun umbenannt in Smartbroker Holding AG, trennte sich mit sofortiger Wirkung von ihrem CEO Matthias Hach. Grund war laut Gründer und neuem Chef André Kolbinger eine Meinungsverschiedenheit über die zukünftige Implementierung von "Smartbroker 2.0". Der Start des Großprojekts wurde nun auf Mitte 2023 verschoben, eine Gewinnwarnung wurde bereits ausgesprochen. Infolgedessen brach der Anteil um mehr als 50% ein. Da das neue Management zweifellos erwartet, dass der "Online-Broker für die nächste Generation" abheben wird, könnte das aktuelle Niveau eine langfristige Chance für überproportionale Kursgewinne bieten.
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