Das Eis ist gebrochen. Streamingplattformen waren bekannt und beliebt bei den Kunden dafür, dass das Sehvergnügen nicht durch Werbeeinblendungen unterbrochen wurde. YouTube begann hier den ersten Sündenfall, aber das zählt nicht richtig, denn der Content auf der Plattform zählt in den Amateurbereich. Anders dagegen eine Plattform wie Disney+, wo die Abonnenten fast ausschliesslich High-End-Content angeboten bekommt, für den man früher entweder ins Kino gehen, ein Pay-TV Abonnement abschliessen oder im freien Fernsehen Werbeunterbrechungen ertragen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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