Hohe Gewinne in kürzester Zeit: Testen Sie Stefan Klotters Börsendienst FAST BREAK jetzt zum Sonderpreis von 40 Euro im Probemonat! http://tinyurl.com/43neka5k Das Jahr 2024 beginnt mit einer spürbaren Zurückhaltung unter institutionellen Investoren, erkennbar am Börse Frankfurt Sentiment Index, der auf minus 35 sinkt. Börsenpsychologe Joachim Goldberg erklärt, dass dieser Pessimismus aus dem mentalen "Jahresend-Schnitt" resultiert, bei dem Gewinne und Verluste bilanziert werden. Dies führt zu einem vorsichtigen Neuanfang im neuen Jahr, wobei viele institutionelle Anleger sich anfänglich auf der Short-Seite positionieren. Im Gegensatz dazu zeigt sich bei Privatanlegern eine leicht positivere Stimmung, allerdings auch mit einem gewissen Pessimismus im Dreimonatsvergleich. Anders als bei institutionellen Investoren, gibt es bei Privatanlegern keinen Zwang zu einem Jahresend-Schnitt, wodurch sie ihre bisherigen Strategien fortsetzen können. Eine wichtige Rolle spielen auch die US-Anleihemärkte, deren Trendwende zu Jahresbeginn zu Unsicherheiten führt. Die Erwartungen bezüglich der Zinspolitik der US-Notenbank haben sich stark verändert, was zu Diskrepanzen in den Marktprognosen führt. Goldberg sieht in der aktuellen Lage eher eine Korrektur als einen Trendwechsel. Er warnt jedoch vor einer Kontrollillusion und betont die enge Verbindung der Märkte, die zu stärkeren Schwankungen führen kann. Zusammenfassend betrachtet der Experte die Marktstimmung zu Jahresbeginn als vorsichtig, mit besonderem Augenmerk auf mögliche Korrekturen.
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.
Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.
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