Der Alphabet-Tochter Google droht im Streit über eine Milliardenstrafe der EU-Wettbewerbshüter eine Schlappe vor dem höchsten europäischen Gericht. Denn eine Generalanwältin am EuGH kam in ihren Schlussanträgen zu dem Ergebnis, dass Google seine marktbeherrschende Stellung ausgenutzt habe, um den eigenen Preisvergleichsdienst zu begünstigen. Dementsprechend sei die 2017 verhängte Milliardenstrafe daher rechtmäßig. Mit einem Urteil ist in einigen Monaten zu rechnen. Die Richter folgen der Einschätzung ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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