Wien (www.fondscheck.de) - Die Berliner Neobank N26 konzentrierte sich lange auf "Basics" wie Girokonten und Tagesgeld, so die Experten von "FONDS professionell".Seit einem Jahr würden sich auch Kryptowährungen über die App handeln lassen. Nun würden börsengehandelte Indexfonds und Aktien folgen.Die Smartphone-Bank N26 steige ins Wertpapiergeschäft ein. Die neue Depotfunktion erlaube Kunden, über die N26-App ausgewählte Aktien und ETFs zu handeln. Die Kosten je Trade beziffere das Institut auf 90 Cent. Die Mindestanlagesumme betrage einen Euro. Für das Angebot kooperiere die Bank mit dem Berliner Fintech Upvest. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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