Die am Dienstag (23.1.) vorgelegten Zahlen von Johnson & Johnson (JNJ) wussten zu überzeugen. Nach der Abspaltung des Konsumgütergeschäfts (vgl. PB v. 18.8.23) liefen beide verbliebenen Sparten (Pharma und Medizintechnik) im Q4 etwas besser als von den Analysten im Vorfeld erwartet.>Die US-Amerikaner geben sich dabei optimistisch, im Pharmageschäft (zwei Drittel des Konzernumsatzes) die befürchteten Umsatzeinbußen bei Blockbustern wie dem Psoriasis-Medikament Stelara durch das Multiple-Myelom-Medikament Darzalex und neuere Krebstherapien wie Carvykti und Tecvayli auszugleichen und bis 2025 Pharmaumsätze von 57 Mrd. (2023: 54,8 Mrd.) US-Dollar generieren zu können. Das sehr stabile Medizintechnikgeschäft erholt sich derweil stetig von dem leichten ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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