Das Volkswagen-Werk in der chinesischen Provinz Xinjiang steht bereits seit Jahren in der Kritik. Gegner vermuten dort Menschenrechtsverletzungen. Im Dezember wurde in einer Untersuchung zwar bestätigt, dass es bei VW keine Hinweise darauf gibt. Doch die Kritik reißt nicht ab, die Politik fordert den Rückzug der Wolfsburger. Doch wie hart würde dieser den Konzern treffen?Der Reihe nach: Der chinesischen Staatsführung wird vorgeworfen, in Xinjiang Angehörige der Uiguren - einer muslimischen Minderheit ...Den vollständigen Artikel lesen ...
Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse von und .
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.