Der Aluminium-Konzern Amag verbuchte im Jahr 2023 Umsatzerlöse in Höhe von 1.459,2 Mio. Euro, nach 1.726,7 Mio. Euro in 2022, was laut Unternehmen vor allem auf niedrigere Absatzmengen zurückzuführen ist. "Das Umfeld ist aktuell sehr volatil. Wir mussten im Vorjahr einen Mengenrückgang in Kauf nehmen," erklärte der neue CEO Helmut Kaufmann bei der Pressekonferenz. Mit 425.800 Tonnen lag der Gesamtabsatz, bedingt durch den marktbedingten Nachfragerückgang, unter dem Vorjahresniveau (442.000 Tonnen). Dabei würde u.a. die positive Nachfrage im Transportsektor (Luftfahrt, Automobil) die Rückgänge bei industriellen Anwendungen, Sport und Architektur (aufgrund des Rückgangs im Bauwesen) abfedern. Punkten will das Unternehmen vor allem mit ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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