Die Volksbank Stuttgart, die Ende 2023 auf eine Bilanzsumme von 8,8 Mrd. Euro (-4,3% z. Vj.) kam, blickt auf ein gutes Geschäftsjahr zurück. Der Zinsüberschuss wuchs um 13% auf 152 Mio. Euro, allerdings stellt das Institut für 2024 direkt eine Stagnation in Aussicht, da der Zinsaufwand steige. Der Provisionsüberschuss erhöhte sich 2023 um knapp 5% auf 52 Mio. Euro. Trotz eines 12% höheren Personal- und knapp 9% höheren Verwaltungsaufwands, was angesichts des Inflationsdrucks nicht verwundert, resultierte das in einem 12%-Wachstum beim Betriebsergebnis vor Bewertung. Das Ergebnis vor Steuern kletterte sogar um 37% auf 56 Mio. Euro. Basis dessen sei das dynamische Kundengeschäft gewesen: Das Kundengeschäftsvolumen legte um knapp 3% auf 17,5 Mrd. Euro zu. Gleichzeitig verzeichnete die Volksbank aber einen leichten Rückgang bei den Einlagen. Auf diese Kennzahl wird vor dem Hintergrund des 2023 wieder aufgeflammten Wettbewerbs bei Tagesgeld-Zinsen momentan besonders geschaut. Daher lohnt ein Vergleich mit anderen Genossenschaftsbanken ähnlicher Größe, die jüngst 2023er-Zahlen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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