Unter dem Strich steht 2023 bei Munich Re ein Gewinnrückgang von 5,3 Mrd. auf 4,6 Mrd. Euro. Aus dem Konzept bringt das Joachim Wenning nicht. Im Gegenteil: Bei der Vorstellung der Zahlen für 2023 geht es vor allem um den Ausblick. Ein Abbröckeln der Rückversicherungspreise sei nicht in Sicht, so der Konzernchef auf unsere Frage. Die Januar-Erneuerung hat nach Herausrechnen von Inflation und geänderten Risiken noch ein Plus von 0,3% gebracht. Auch für die drei weiteren Preisrunden im Jahresverlauf sei kein Abrieb erkennbar. Der sog. Hartmarkt könnte auch in 2025 weiter bestehen, ist Wenning optimistisch: Die Konkurrenz zeige bisher keine Bereitschaft zu Preissenkungen und auch die Captives, Sammelstellen für alternatives Kapital, hielten sich mit der Bereitstellung von neuem Geld zurück. Der Gewinnrückgang im letzten Jahr ist denn auch vor allem der Umstellung der Rechnungslegung ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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