Bereits seit vielen Monaten leiden die Produzenten K+S, Mosaic und Nutrien unter der schwachen Entwicklung der Kalipreise. Diese waren 2022 im Zuge des russischen Angriffs auf die Ukraine aufgrund von Nachfragesorgen stark gestiegen, da Russland und Weißrussland wichtige Produzenten sind. Anschließend sind sie aber kräftig gefallen - und verharren seitdem auf niedrigem Niveau.So haben sich die Kalipreise sowohl in den USA als auch im wichtigen Markt Brasilien in den vergangenen Wochen kaum bewegt. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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