Im chemisch-pharmazeutischen Sektor brodelt es. Schwache Nachfrage und hohe Kosten führten 2023 erneut zu Produktionsdrosselungen. Hauptgeschäftsführer Wolfgang Große Entrup blickte daher beim VCI-Presseabend am Donnerstag (14.3.) weiterhin sorgenvoll in die Zukunft. Nur vereinzelt seien "zarte Pflänzchen der Erholung" zu erkennen. So habe sich die Auftragslage im Februar zwar v.a. im Ausland leicht verbessert, eine Trendwende sei aber noch nicht in Sicht. Der Verband rechnet erst ab der zweiten Jahreshälfte damit. Für 2024 avisiert der VCI einen um 3,5% (Vj.: -12,2%) niedrigeren Branchenumsatz bei stagnierender Produktion (Vj.: -7,9%). Aktuell setzt der Chemie ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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