Stefan Riße, Kapitalmarktstratege bei Acatis Investment, spricht im wO-Interview über die Herausforderungen und Risiken für die Magnificent Seven. Angesichts der Eröffnung eines Verfahrens durch die EU-Kommission gegen Technologie-Schwergewichte wie Apple und Google, bei dem Strafen von bis zu 10 Prozent des weltweiten Umsatzes drohen, steigt die Skepsis am Markt. Riße zieht Parallelen zu historischen Börsenphasen, wie den "Nifty Fifty" der 70er Jahre, und warnt vor einem ähnlichen Schicksal. Der Experte betont, dass keine Marktdominanz ewig währt, wie die Geschichte lehrt. So könnten disruptiven Technologien oder regulatorische Maßnahmen, ähnlich der Zerschlagung von AT&T in den USA, auch heutige Tech-Riesen treffen. Speziell bei Alphabet diskutiert er die Möglichkeit einer Aufspaltung und deren potenziellen Wert. Mehr dazu im Interview: Jetzt einschalten! Neben diesen regulatorischen Sorgen hebt Riße auch hervor, wie bestimmte Unternehmen, wie Nvidia, von technologischen Verschiebungen profitieren, während andere, wie Tesla, ihre Vormachtstellung verteidigen müssen. Dieser kritische Blick auf die "Magnificent S" und ihre Zukunftsperspektiven zeichnet ein Bild vorsichtiger Zuversicht, gemischt mit historisch begründeter Skepsis.
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