
"Ich denke an Voerde am Niederrhein, Hamm in Westfalen oder das Gersteinwerk in Werne. Auch im Süden Deutschlands prüfen wir potenziell geeignete Standorte." RWE erwäge, bis zum Jahr 2030 wasserstofffähige Gaskraftwerke in Deutschland mit einer Kapazität von drei Gigawatt zu bauen. Das entspreche mehreren großen Anlagen. "Unsere Planungen für die Projekte sind weit fortgeschritten", sagte Valerius der WAZ.
Dem Unternehmen fehle aber noch Klarheit dazu, wie die von der Bundesregierung geplanten Ausschreibungen für die Kraftwerksprojekte aussehen werden. "Daher ist zunächst einmal die Politik am Zug", so Valerius.
© 2024 dts Nachrichtenagentur