Frankfurt (www.fondscheck.de) - Die anhaltenden Kursverluste seit Ende März haben nun zumindest bei einigen für kalte Füße gesorgt, so die Deutsche Börse AG.Die ersten würden sich von ihren Engagements trennen. "Bei deutlich nachgebenden Aktienindices hatten wir rund 15 Prozent mehr Verkäufe als Käufe - bei merklich höheren Umsätzen", berichte Holger Heinrich von der Baader Bank. Leo Puschmann von Lang & Schwarz sehe nur einzelne Gewinnmitnahmen, etwa am Freitag, als der Kurs der NVIDIA-Aktie stark abgerutscht sei. "Insgesamt überwiegen aber die Käufe, auch von Technologie-ETFs." Auch Ivo Orlemann von der ICF Bank könne keinen "massiven Verkaufsdruck" erkennen. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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