Laut IWF erholt sich der Euro-Raum langsam von den geopolitischen Krisen. "Aber es kann noch eine Menge schiefgehen", warnt der IWF. Gastautor Bryan Perry hat sich den Report genauer angesehen.Europa hat angesichts der vielen Krisen einen langen Weg zum Aufschwung vor sich. Das ist das Résumé zu dem die neueste Konjunkturprognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) Ende letzter Woche kommt. Der Hauptgrund für die Herabstufung des Euroraums sei das schwache Wachstum in Deutschland, daneben auch das schwache Wachstum Frankreichs. Die nordischen Volkswirtschaften seien aber stärker als erwartet, deshalb fällt die Herabstufung des IWF nur geringfügig aus. Um 0,1 Prozentpunkte hat der IWF …Den vollständigen Artikel lesen ...
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