Zufrieden zeigte sich Hessens Sparkassenpräsident Stefan Reuß im PLATOW-Gespräch am Rande der Abschiedsgala für seinen baden-württembergischen Amtskollegen Peter Schneider (s. gesonderten Artikel) über den Kompromiss zur neuen Eigenkapitalstruktur der Helaba. Demnach schießt das Land Hessen 2 Mrd. Euro frisches Kernkapital in die Helaba ein, davon 500 Mio. Euro als hochverzinste AT1-Anleihe. Im Gegenzug steigt der Anteil des Landes an der Helaba von bislang 8,1% auf 30,08%. Zudem erhält Hessen seine vor Jahrzehnten in die Helaba eingebrachte stille Einlage (ebenfalls 2 Mrd. Euro) zurück, die von der EZB nicht mehr länger als hartes Eigenkapital anerkannt wird. Der Anteil des Sparkassen-Sektors sinkt entsprechend von 87,85 auf 66,44%, wobei der Sparkassenverband Hessen-Thüringen mit 50% seine Mehrheitsposition knapp retten konnte. Im Konzert der großen Landesbanken war die von den Sparkassen dominierte Helaba ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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