
Investoren der Intel Corporation stehen vor einer turbulenten Phase, nachdem eine Sammelklage wegen vermeintlicher Verstöße gegen das Wertpapiergesetz eingereicht wurde. Dem Konzern und einigen Führungskräften wird vorgeworfen, zwischen Januar und April 2024 irreführende Angaben gemacht zu haben. Besonders im Fokus steht der Rückgang der Einnahmen unter dem neu etablierten Produktionsmodell, was im ersten Quartal einen 10-prozentigen Rückgang auf 4,4 Milliarden Dollar zur Folge hatte. Diese Bekanntgabe hatte einen abrupten Kursverfall von über 9 % zur Folge.
Unsichere Prognosen trotz Ausschüttungen
Im Kontext dieser Entwicklung kündigte das Unternehmen zudem eine Dividende von 0,13 Dollar pro Aktie an, was eine fortgeführte Tradition seit 1992 widerspiegelt. Dennoch könnten die Herausforderungen, mit denen Intel im Wettbewerb [...]
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